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Ordnung im Kleiderschrank




Eure Schrankhüter könnt Ihr derzeit bei unserem Online Kleidertausch anbieten!


Ok, es hat sich nichts geändert - noch nicht - wir haben immer noch Zeit - viel Zeit - wir dürfen nach wie vor nicht arbeiten,  außer diejenigen, die gerade sehr viel mehr arbeiten müssen als normalerweise. 

 

Bevor sich die Lethargie breit macht & wir das HomeOffice in Jogginghosen nicht mehr ertragen, schlage ich vor wir beginnen mal mit Dingen, die wir lange rausgeschoben haben, wie dem Ausmisten des Kleiderschranks.

Schon beim Gedanken an den übervollen, ungeordneten Kleiderschrank vergeht uns die Lust & die Motivation sinkt gegen Null. Ähnlich wie früher beim Fotoalben kleben. Macht das heute eigentlich noch jemand?

 

Grundsätzlich bin ich dafür, den Kleiderschrank nicht alleine zu sortieren, denn das Feedback von außen ist sehr wertvoll und lässt einen viel leichter Kleidungsstücke loslassen, die tatsächlich nicht passen.

Der Blick des Gegenübers reicht oftmals aus. 

 

Aber derzeit sind wir eher auf uns alleine gestellt. Darum schlage ich vor mit einfachen Dingen anzufangen, wie mit Unterwäsche, Nachtwäsche und Strümpfen.

 

Für Socken & Strumpfware sind Laden sehr von Vorteil - man kann sie wie Marie Kondo es vormacht, gerollt aufbewahren und hat so stets einen Überblick.

Ansonsten eignen sich auch relativ flache Schachteln ganz gut dafür. 

Ich sortiere meine Socken & Strümpfe nach Art und Farben. 

Einzelne bewahre ich in einem Stoffbeutel extra auf & warte, ob der 2. auftaucht. Es ist aber auch ratsam, diese von Zeit zu Zeit zu entsorgen oder sie zum Polieren der Schuhe zu verwenden.

Socken, Strümpfe & Strumpfhosen kontrolliere ich laufend - Strumpfhosen mit Laufmaschen gehören nicht in den Kleiderschrank - auch nicht für "die ziehe ich unter einer Hose an". 

Die haben ausgedient & landen im Müll oder werden wie meine Oma es früher machte zu einem Fleckerlteppich verarbeitet. Bin gespannt, ob dieser Trend wieder in unser Leben Einzug hält.

 

Unterwäsche spielt beim Styling oft eine Nebenrolle, weil auch für andere unsichtbar ( das ist zumindest zu hoffen). Sie beeinflusst die Körperform und die Oberbekleidung aber erheblich. Zu kleine Unterwäsche lässt Ausbeulungen entstehen, die eigentlich nicht da sind. Man denke nur an die unschönen Dellen über zu engen BH- Trägern oder die zweigeteilten Pobacken.

Zu große Unterwäsche zeichnet sich mit Falten unter der Oberbekleidung ab. 

Also: wichtig, dass Unterwäsche eine perfekte Passform hat & gepflegt und angenehm zu tragen ist & sich richtig schön an den Körper anschmiegt.

 

Auch wenn man sich vielleicht von Unterwäsche noch etwas schwerer trennt, als von Oberbekleidung & mehr Ausreden findet, sie doch noch zu behalten, rate ich, auch diese streng und kompromisslos auszumisten.

Alles andere macht auf Dauer gesehen keinen Sinn.

Meine Unterwäsche ist in schönen Körben in einer Lade verstaut, locker genug damit sie nicht verknittert & eng genug, damit sie nicht durcheinander rutscht. 

Ebenso halte ich es mit der Nachtwäsche, aber davon besitze ich ohnehin nicht besonders viel.

 

 

Mit diesen Dingen das Kleiderschrank Projekt anzufangen ist ein sehr guter Einstieg.

Man sieht sofort ein Ergebnis, die Übersicht motiviert zum Weitermachen und man kommt damit gleich auf den Geschmack eines geordneten Kleiderschranks.

Seid Ihr dabei?

Wer Hilfe braucht, kann unser OnlineService nützen! :-)

 

Stay healthy & always happy! 



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